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Unsere nächste Reise 07. Januar 2012 bis zum 14. Februar 2012 führt uns nach Südafrika, Namibia, Botswana, Simbabwe und Sambia.

 

Dschänerell GISI plant im Vorfeld den gesamten Trip, bucht Flüge, Jeeps, Campingplätze, nimmt Kontakt mit seinen Farmer Freunden auf und holt sich über diese die neuesten Sicherheitsinfos aus Namibia ein und sorgt dafür, dass alle heil und gesund wieder nach Hause kommen

GISI hat die meisten Erfahrungen in SWA gesammelt und trifft immer die letzte Entscheidung, immer im Gespräch und Meinungsaustausch mit den anderen alten SWA Hasen wie Bezl Uffz UWE und Met Major TOM

GISI legt die Abfahrtszeiten am Morgen fest, alle Korpsmitglieder sind zu den genannten Zeiten pünktlich und komplett Abmarschbereit bei den Jeeps, wer sich verspätet und die gesamte Kolonne aufhält, zahlt 10 Euro in die Truppenverpflegungskasse

GISI gibt bei ihm bekannten Strecken ohne Unfallpotential das OK die Marschordnung aufzuheben und erlaubt auch anderen Fahrern die gesamte Kolonne oder die erste oder zweite Abteilung anzuführen

Niemand verlässt ohne GISIS Erlaubnis die Marschordnung, wenn die Kolonne geteilt wird, übernimmt ULI die Führung der zweiten Abteilung, also der Jeeps 5 bis 7

Niemand überholt das Fahrzeug des Dschänerell und niemand überholt den vor ihm fahrenden Jeep, alle Jeeps fahren die Maximalgeschwindigkeit die GISI aus seiner Erfahrung heraus verantworten kann

Wenn die Jeeps ohne Marschordnung rollen fährt niemand ohne GISIS Erlaubnis weiter als zu dem von GISI klar benannten Treffpunkt, im Regelfall ist das immer die nächste abzweigende Gravel Road

Niemand verlässt die Wagen ihn problematischen Gegenden ohne das OK von GISI, es besteht große Gefahr in verschiedenen Regionen durch Löwen oder Krokodile oder auch Flusspferde

Niemand lenkt die Jeeps mit übermäßig viel genossenen Alkohol, GISI verbietet Personen die ihm zu alkoholisiert zum Auto fahren erscheinen, das weitere Lenken eines Jeeps

Es ist in den unendlichen Weiten von SWA kein Problem in den Jeeps auf den staubigen Pisten der Gravel Roads mal ein kühles Bier oder einen Savanna Cidre zu genießen, aber alles muss in einem vernünftigen Rahmen bleiben

Niemand säuft sich in den Lagern oder in den Camps so dermaßen zu, dass er speziell in der Wildnis sich selber oder die Gruppe gefährdet, wer zu viel säuft und sich und das MPS Afrika Korps gefährdet, bekommt von GISI Alkoholverbot auferlegt und zahlt 50 Euro in die Truppenverpflegungskasse

Wer sich nicht an die Verhaltensregeln hält die GISI allen Teilnehmern mitteilt und sich und das gesamte MPS Afrika Korps gefährdet, wird zur nächsten sicheren Teerstraße gebracht und kann sich dort per trampen nach Windhoek zum Flughafen durchschlagen und kann dort am Flughafen auf seinen Flug zurück nach Germany warten

ALEA ist der Cheftechniker für die Fahrzeuge, CHAOS UWE deren rechte Hand, Gott steh uns bei würde Bruder Rectus nun sagen und ROBERTO deren linke Hand

 

SÖREN und SUNNY stehen rund um die Uhr zur Unterstützung von Dschänerell GISI bereit

Sie sind in der gesamten Truppe vermutlich die sportlichsten und durchtrainiertesten Teilnehmer und werden zur Erkundung der Fahrtrouten und zur Beseitigung von Hindernissen eingesetzt

Sie haben sich in Windhoek eine scharfe Bügelsäge zu organisieren und sind für das Wegschneiden von Ästen und Bäumen zuständig, welche die Pisten blockieren

Weiterhin werden sie in den Wasserlöchern die wir zu durchqueren haben prüfen, ob diese von Krokodilen oder von Flusspferden bewohnt werden

Sie haben den Dschänerell und ALEA nebst ihrem Fahrzeug aus allen problematischen Situationen zu befreien, sie räumen Steine und Felsen von den Pisten und vertreiben Elefantenbullen welche nicht freiwillig die Piste räumen wollen und das Fahrzeug des Dschänerell angreifen wollen

Auch bei Durchfahrten durch Büffelgebiete werden sie die Spitze der Fahrzeug Phalanx bilden, welche die großen Herden von mehreren hundert sehr gefährlichen Wasserbüffeln auseinandertreiben soll, um die Durchfahrt frei zu bekommen

In den Lagern sorgen sie dafür, dass alle Lagerbereiche von Giftschlangen, Skorpionen, Schakalen, Löffelhunden, Coyoten usw. befreit werden

In verschiedenen Camps des Moremi sind Horden von beißwütigen und dreist klauenden Pavian Horden zu erwarten, auch diese Pavian Horden haben sie mit Unterstützung des Entertainment und Support Team ( Supporter Team 3 ) und des Service und Support Teams ( Supporter Team 2 ) zu verjagen

SÖREN und SUNNY und HIGHLANDER und CARO und ROBERTO und BEA sind auch immer und überall dafür verantwortlich, daß die gesamte Marschkolonne immer mit bestens erkennbaren und sauberen MPS Aufklebern unterwegs ist, alle Team Aufkleber, die großen Logo Aufkleber und alle übrigen Tour Aufkleber sind von diesen vier Personen ständig zu reinigen und sauber und erkennbar zu halten

Zusätzlich unterstützen sie Met Major TOM in Windhoek beim Bekleben der gesamten Jeeps und verwalten in ihren Fahrzeugen die Ersatz Aufkleber für das gesamte MPS Afrika Korps, welche für den Fall notwendig werden, dass ein Jeep komplett ausgetaucht werden muss, weil CHAOS UWE ihn mal wieder in einem tiefen Loch mit Elefantenscheiße versenkt und damit den Motor geschrottet hat

Zusätzlich werden das Supporter Team 1, SÖREN und SUNNY und das Supporter Team 2, ROBERTO und BEA sowie das Supporter Team 3, HIGHLANDER und CARO in allen Lagern und Camps dafür verantwortlich sein, dass genügend Feuerholz aus den Büschen heran geholt wird und dass an jedem Abend in unseren Wildnis Camps ein gemütliches Lagerfeuer brennt

Beim Heranschaffen des Feuerholzes sollten sie unbedingt darauf achten, dass sie nicht von in den Büschen hausenden Giftschlangen, Skorpionen oder größerem Raubzeug wie Schakalen oder Coyoten gebissen werden, sie sind nämlich die gesamten fünf Wochen dazu abkommandiert Feuerholz heranzuschaffen und das Feuer zu entfachen, eine Entbindung von dieser überaus wichtigen Aufgabe wegen Tod oder schwerster Bissverletzungen ist also tunlichst zu vermeiden, zusätzlich sollten sie sich in den Büschen ganz speziell von Pissmotten und Stinkwanzen fern halten, sonst werden sie die Abende in den Camps nämlich immer 50 Meter neben unserem Hauptcamp verbringen und immer entgegen der Windrichtung zum Hauptcamp

Weiterhin haben SÖREN und SUNNY mit Unterstützung von ROBERTO und BEA und HIGHLANDER und CARO an jedem Abend in unseren Busch Camps aus allen Fahrzeugen alle Tische heran zu holen und aufzubauen und diese Tische dann mit den aus den Jeeps heran zu holenden Stühlen zu versehen

Jeden Morgen räumen diese 6 Supporter auch alle Tische und Stühle wieder ordnungsgemäß in die jeweiligen Jeeps ein

Sören ist zusätzlich noch unser Getränke Manager ANTI ALKOHOL ( wat ein widerlicher Job )

Er sorgt in Windhoek dafür, dass alle Jeeps mit einer zweiten Kühlbox ausgestattet werden

Weiterhin ist er dem Dschänerell gegenüber verantwortlich, dass alle Jeeps immer mit den richtigen alkoholfreien Getränken in ausreichender Zahl aufmunitioniert werden, jeder Bottle Store sollte genauso selbstverständlich angefahren werden, wie jede Tankstelle und SÖREN sorgt also immer für reichlich Trinkwasser, Cola, Sprite, Schweppes, Apfelschorle, Säfte, Milch und für die ordnungsgemäße Verteilung dieser widerlichen aber notwendigen Getränke.

Außerdem ist er auch dafür verantwortlich, daß immer genügend Eiswürfel eingekauft und vorrätig gehalten werden, damit der Whisky in den Camps auch richtig gut mundet, er hat also in den Bottle Stores, an den Tankstellen und in den Lodges immer ausreichend Eiswürfel aufzutreiben und die Kühlboxen damit aufzumunitionieren, für diese Eiswürfel Orga ist ebenfalls auch CHAOS Uwe mit verantwortlich

Zusätzlich ist SÖREN zusammen mit UWE der Beleuchtungs Manager des MPS Afrika Korps, er wird zusammen mit UWE dem Dschänerell gegenüber für das optimale ausleuchten der Busch Camps und Wildnis Lager, für das Ausleuchten der Latrinen und der Waschgelegenheiten, für das Ausleuchten der Essenstische, für das Ausleuchten der Kochstellen und Grillplätze und natürlich auch für das optimale Ausleuchten der Pokertische verantwortlich sein

Dazu bringen UWE und SÖREN aus Deutschland alle nur denkbaren geeigneten Lampen und Leuchtmittel mit und besorgen in Windhoek reichlich zusätzliches Beleuchtungsmaterial, ganz besonders viele große Kerzen

Weiterhin ist SÖREN der Müll Manager des MPS SWA Korps, er ist dem Dschänerell gegenüber dafür verantwortlich, dass aller vom MPS Afrika Korps produzierte Müll immer restlos wieder eingesammelt und mitgenommen wird und dass die Busch Camps und Wildnis Lager immer restlos aufgeräumt und ohne Müll zu hinterlassen, wieder verlassen werden

Er sorgt immer für reichlich Mülltüten und organisiert die Verpackung der Mülltüten in den jeweiligen Jeeps, zusätzlich sorgt er für die ordnungsgemäße Entsorgung des Mülls der gesamten Marschkolonne in den nächsten Lodges oder in den nächstgelegenen Müllsammelstellen

Jeweils die DEPPEN des TAGES, die sich nicht an Anweisungen gehalten haben oder die zum Nachteil des gesamten MPS Afrika Korps gehandelt haben oder die ihre zugeteilten Aufgaben nicht pflichtbewusst und ordnungsgemäß erledigt haben, werden die schöne Aufgabe bekommen, die Mülltüten der gesamten Marschkolonne in ihrem Jeep zu transportieren

Besonders der Transport von Mülltüten mit Fischdosen und Fischresten darin oder der Transport von Milchtüten mit letzten Milchtropfen darin, ist bei 35 bis 45 Grad Gluthitze ein ganz besonderes Geruchserlebnis und eine wahre Freude

Und wer zu den Deppen des Tages erklärt wird, das entscheiden natürlich nur die alten, erfahrenen SWA Hasen, also Met Major TOM ( 4 mal in SWA ), Brezl Uffz UWE ( 5 mal in SWA ) und Dschänerell GISI ( 6 mal in SWA ), die natürlich in allen Belangen UNFEHLBAR sind !!

 

TOM und auch ULI, der aber zum Team 5, Communication und Erotic gehört, sind für die gesamte Satelliten Navigation zuständig und haben ständig die vom Dschänerell geplanten Routen zu überprüfen und zu überwachen und haben rechtzeitig per Funk Infos über Abbiegepunkte mitzuteilen

Sie müssen jeden Abend per GPS unsere Position feststellen, ULI wird dann auf unserer Homepage eine Karte mit unserer Reiseroute erstellen und alle MPS Fans in Deutschland können unsere Jeep Safari in SWA wieder direkt mit verfolgen

Met Major TOM ist unser Chefkoch, er ist für den Einkauf aller Lebensmittel verantwortlich und plant die Menüs in den Feldlagern, in den Lodges hat er und sein Team Dienstfrei, in den Lodges werden wir die phantastische SWA Küche der schwarzen Mamas genießen

TOM plant mit seinem Küchen – und Service Personal sämtliche Lebensmitteleinkäufe und ist dem Dschänerell gegenüber komplett dafür verantwortlich, dass niemals irgendwelche wichtigen Lebensmittel ausgehen ( Baked Beans, Lieblingsspeise des Dschänerell, am Morgen und am Abend ) ) und er ist dafür verantwortlich, dass alle Lebensmittel Fach – und Sachgerecht in den Jeeps transportiert werden und es nicht wieder zu solch unschönen und unappetitlichen Vorkommnissen wie einer Madenplage in einem Jeep kommt oder dass die Eier kaputt im Camp ankommen

Er erstellt einen Einkaufsplan und plant je einen Jeep als Transportfahrzeug für Frühstücks- Lebensmittel, für Abendessen- Lebensmittel und für Snack- Pausen- Lebensmittel ein, ebenso wird er einen Süßigkeiten Jeep befüllen lassen, diesen Ladeplan und die Einkaufsliste hat er sehr bald, noch vor Abreise des MPS Afrika Korps, mit dem Dschänerell abzustimmen

In SWA händigt er jedem Korps Mitglied diesen Ladeplan aus, jeder Tour Teilnehmer weiß dann ganz genau wo er was an Futteralien zu suchen hat und was sein Team in SWA an Lebensmittel oder an Ausstattungsmaterial zu transportieren hat

MARIA ist als Beiköchin und als Service Team Mitarbeiterin dem Chefkoch TOM unterstellt genauso wie BEA und CARO und SUNNY und ROBERTO und HIGHLANDER und HORIS, HORIS ist für die erotische Dekoration der Dinner Tische in unseren Feldlagern verantwortlich und da er nun mal der mit großem Abstand erotischste MPS Teilnehmer in SWA ist, wird er sich auch jeden Abend den Hintern knallrot anpinseln und uns mit seiner dann überaus erotischen Ausstrahlung die gierigen, nervigen und verfressenen Pavian Horden aus unseren Feldlagern heraus halten, na auf das Ergebnis bin ich ja echt neugierig, der erotische HORIS lockt mit seinem erotischen und einem Pavian Männchen sehr ähnelnden Körper die Pavian Weibchen aus unseren Feldlagern, na da bin ich ja mal gespannt, wie die ganzen geilen Pavian Männchen auf die neue Konkurrenz im Pavian Harem, auf den neuen Stern am Pavian Himmel, reagieren werden.

Hauptsache wir können abends in den Feldlagern in Ruhe speisen und der erotische Horis vergnügt sich mit den in jeder Hinsicht gierigen Pavian Horden, jeder Teilnehmer hat ja so seine besonderen Qualifikationen !

MARIA ist zusätzlich die Feldärztin der Truppe und wird sich um alle gesundheitlichen Probleme der Truppe kümmern, speziell um die ganzen Bisswunden und Verletzungen der Supporter Teams 1 bis 3, welche ja das ganze Raubzeug und Giftzeug von der übrigen Truppe fernhalten müssen und welche die Nachtlager vor Einmarsch der Kolonne von überflüssigen und giftigen und bissigen und sehr gefährlichen Mitbewohnern räumen müssen

MARIA wird vor dem Abflug des Afrika Korps eine komplett ausgerüstete Feldapotheke zusammen stellen und wird für alle Notfälle und für alle kleineren und größeren gesundheitlichen Problem bestens gerüstet sein

Die Kosten für diese komplette und optimal ausgerüstete Feldapotheke werden aus der Truppenkasse beglichen, MARIA ist dem Dschänerell gegenüber dafür verantwortlich, dass sie den Korpsmitgliedern in allen Notfall- und Krankheitssituationen mit allen notwenigen Medikamenten bestens helfen kann

Persönliche Medikamente sollte jedes Korps Mitglied selber mitnehmen

 

Genau wie das MPS Team 2 und das MPS Team 6 ist auch das MPS Team 4, das Service und Support Team ROBERTO und BEA direkt dem Dschänerell unterstellt und auch dieses Team 4 hat die gleichen Aufgaben zu erfüllen wie das MPS Team 2

 

Margot ist der Rechnungsführer der Truppe, HORIS ist ihre rechte Hand, er wird zu Beginn der Reise in SWA und auch immer mal wieder während der Tour von allen Safari Teilnehmern einen bestimmten Betrag in Euro anfordern, alle Tourteilnehmer haben für die geplanten 5 Wochen mindestens 3000 Euro in bar dabei zu haben, es werden als Bargeld nur EURO in 100ter oder 50ziger Stückelung mitgenommen, Traveller Checks sind völlig uninteressant

Mit diesen 3000 Euro sind sämtliche Kosten in SWA für den Sprit, die Lebensmittel und Getränke, für die Ausstattungsmaterialien, für die Schlafzelte und für die Übernachtungs- und Verpflegungskosten in den Lodges abgegolten, 2000 weitere Euro sollte jeder Mitreisende für die Jeeps und für die Flüge einplanen und mitnehmen oder vorher zahlen

Für Geschenke die man in SWA kaufen und mit nach Deutschland nehmen möchte, sollten weitere Gelder eingeplant werden.

MARGOT sorgt als Rechnungsführerin, mit Unterstützung von Horis auch bereits im Vorfeld des Trips dafür, dass alle Personen welche über eine Kreditkarte oder über eine Bankkarte verfügen, diese mitbringen und ihm auch diese Bankkarten oder Kreditkarten als in Afrika verfügbar anzeigen

HORIS erstellt im Vorfeld und in Absprache mit MARGOT eine Liste aller Personen und deren Zahlungsmöglichkeiten, für den Trip ist es unbedingt wichtig und notwendig, dass wir über genügend Bargeld und auch für Notfälle über Kreditkarten und Bankkarten verfügen.

HORIS und MARGOT teilen in dieser Liste dem Dschänerell mit, welcher Teilnehmer was an Geld und an Karten dabei hat.

HORIS wird mit MARGOT zusammen in SWA alle Geld Tauschgeschäfte in den Banken oder Wechselstuben abwickeln und auch alle Zahlungsvorgänge an den Grenzen, in den Lodges, Camps und Shops abwickeln

HORIS und MARGOT bestimmen bis zu 4 Personen, welche die nach und nach von allen Teilnehmern abgeforderten Euro Teilbeträge für sie als Rechnungsführer sicher verwalten und auf Anweisung von ihnen zur Begleichung von Rechnungen heraus geben

HORIS und MARGOT führen weiterhin alle Verhandlungen bezüglich Übernachtungspreise mit den Einheimischen und den Lodgebetreibern, vor Abreise des MPS Afrika Korps nach SWA werden sie ihre Sprachkenntnisse in Afrikaans deutlich auffrischen

SUNNY ist wie auch CARO, BEA, MARIA, MARGOT und SÖREN, ROBERTO und HORIS dem Cooking Team von Met Major TOM unterstellt und diese 7 Personen werden für den Aufbau der abendlichen Essenstafeln sorgen, ebenso für das abspülen und einräumen der Koch – und Grillutensilien und der Bestecke sowie der Teller / Becher und für das Verpacken aller übrigen allgemeinen Tour Utensilien

Seine persönlichen Tour- Untensilien packt jedes Korps Mitglied selber ein, ebenso ist jedes Korpsmitglied für das Aufbauen und das Abbauen seiner Dachzelte auf den Toyota Hilux Jeeps selber verantwortlich

Im Jeep von SÖREN und SUNNY und im Jeep von ROBERTO und BEA werden sämtliche Becher, Tassen, Bestecke usw. zentral gelagert und transportiert, sodass bei Snackpausen oder beim Abendessen nicht alle 10 Jeep Besatzungen in Ihren Kisten nach Messern und Gabeln kramen müssen, das nervte im Januar 2010 doch sehr erheblich

SÖREN und SUNNY, sowie ROBERO und BEA bringen aus Deutschland auch noch einiges an älteren Besteckteilen mit, Messer, Gabeln, Löffel, Umrührer usw. kann man dort in SWA nie genug haben, diese vier Personen sprechen sich noch mit dem Chefkoch TOM ab, was unbedingt noch mitzubringen ist

ULI verfügt ja bekanntermaßen über die beste Fotoausstattung aller Tour Teilnehmer und sie ist dazu verpflichtet, jeden Tag einige ganz besonders schöne Fotos aus seinem Fundus auszusuchen und diese zusammen mit dem Tagesbericht von Tour Tagebuch Führer GISI auf die MPS Homepage zu stellen, damit die MPS Fans auch täglich einige tolle Fotos auf unserer Homepage betrachten können

ULI ist zusätzlich unser SPRIT MANAGER, nicht Alkohol Manager sondern Benzin Manager

ULI ist dem Dschänerell gegenüber komplett dafür verantwortlich, dass auf der gesamten Tour kein einziger Jeep ohne Benzin oder Diesel liegen bleibt

ULI fordert immer, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, alle Fahrer dazu auf sämtliche Tanks und Reservekanister zu füllen und er überprüft auch, dass alle Tanks und Reservekanister komplett gefüllt wurden, ebenso sorgt er in Windhoek dafür, dass jeder Jeep mit einem Reservekanister bestückt wird

Zusätzlich besorgt er in Deutschland oder in Namibia geeignete Trichter um den Sprit aus den Reservekanistern in die Tanks zu füllen

Jeder Fahrer der in SWA ohne Sprit liegen bleibt zahlt 20 Euro in die Truppenverpflegungskasse und ULI zahlt dann jeweils als versagender Sprit Manager 50 Euro in die Truppenverpflegungskasse

 

ROBERTO ist mit UWE und ALEA für sämtliche Reparaturen an den Jeeps zuständig, die drei sorgen dafür dass technisch völlig unbegabte Menschen wie der Dschänerell bei Problemen mit dem Jeep technische Unterstützung erhalten.

Die drei besorgen in Windhoek alle notwendigen Ersatzteile, ausreichend Ersatzreifen, einen High Lift Jack, genügend Spritpumpen, Lichtmaschinen und sonstige aus dem letzten Jahr bekante Pflegefälle von Ersatzteilen und haben reichlich nicht zerreißbare Abschleppseile mit nach SWA zu transportieren

Weiterhin sind die drei dafür verantwortlich, dass alle Elektro Kühlboxen ständig und immer tadellos funktionieren

ROBERTO, UWE, und ALEA lösen alle Probleme technischer Art mit den Jeeps, damit sind die drei mehr als reichlich ausgelastet, wie wir das ja im Jahre 2009, 2010 und 2011 hinreichend erleben durften.

In diesem Jahr werden die Jeeps besser geschont und nicht so fürchterlich malträtiert, gequält und bis an die Leistungsgrenzen heran geprügelt, der Dschänerell wird da diesmal mit absolut löblichem Beispiel voran gehen

Die Supporter Teams 1 bis 3 sind dem Dschänerell gegenüber dafür verantwortlich, dass das MPS Afrika Korps in den gesamten 5 Wochen der SWA Expedition seine geplante Marschrichtung fortsetzen kann und seine Tagesziele ohne Probleme erreichen wird

BEA ist mit SUNNY und MARIA und CARO und SÖREN und HIGHLANDER und HORIS im Koch –und Service Team von Chefkoch TOM tätig und sorgt wie alle übrigen Beiköchinnen und Servicekräfte und wie die Cooking Team auch für das säubern und verpacken alle Kochutensilien und Lebensmittel

HIGHLANDER und CARO sind im MPS Afrika Korps die Funkoffiziere, sie sind für die gesamte Verwaltung der aus Deutschland mitgebrachten 25 Funkgeräte und der 25 Ersatzakkus zuständig

HIGHLANDER und CARO führen eine vollständige Liste aller Funkgeräte welche Ihnen übergeben wurden, sie teilen die Funkgeräte auf die 10 Fahrzeuge auf und sorgen jeden Tag für das Nachladen der Funkgeräte und Ersatzakkus in den Lagern und Camps an den Akkuladestationen

Sofort nach der Einfahrt in ein Camp oder eine Lodge suchen HIGHLANDER und CARO nach Stromanschlüssen für die Akkuladestationen und laden alle Akkus der Funkgeräte wieder auf

Sie versorgen die Jeeps ständig mit neuen Funkakkus und sind dem Dschänerell dafür verantwortlich, dass keines der aus Deutschland mitgebrachten Funkgeräte verloren geht und dass alle Jeeps immer für den Dschänerell per Funk erreichbar sind

HIGHLANDER ist dann neben SÖREN unser zweiter Getränkemanager, HIGHLANDER ist der Getränkemanager ALKOHOL (wat ein traumhafter Job )

Er ist dem Dschänerell dafür verantwortlich, dass alle Fahrzeuge immer in ausreichender Anzahl mit den richtigen Alkoholica aufmunitioniert werden, er sorgt also für Bier, Savanna, Redds, Pernod, Grants, Bowmore, Southern, Amarula, Bells und sonstige notwendige Köstlichkeiten und Malaria Prophylaxe Mittel

HIGHLANDER und CARO sind zusätzlich die Telefon Manager des MPS SWA Korps, sie besorgen sich bereits in Deutschland alle Handynummern sämtlicher Tour Teilnehmer und erstellen eine Liste mit diesen Handynummern

Diese Liste haben HIGHLANDER und CARO dann in SWA an sämtliche Expeditionsteilnehmer zu verteilen, ebenso haben sie diese Liste bereits in Germany allen Tour Teilnehmern zu zumailen

Jeder MPS Afrika Korps Teilnehmer hat in SWA sein Handy und sein Handy Ladegerät dabei zu haben und jeder Tourteilnehmer ist dazu verpflichtet, ständig per Handy in SWA erreichbar zu sein und über ständig gut gefüllte Handy Akkus zu verfügen

Nur so kann sich die teilweise kilometerlang auseinander gezogene Marschkolonne auch komplett vom ersten bis zum siebten Jeep verständigen.

Die Funknetze reichen nur über wenige Kilometer und teilweise sind alle Jeeps bei besonders staubigen Pisten, in einer sehr lang auseinander gezogenen Marschordnung, nicht mehr per Funk zu erreichen

Für Notfallsituationen oder bei wichtigen Warnmeldungen der vorausfahrenden Jeeps müssen daher alle Jeep Besatzungen immer per Handy erreichbar sein

Die Handynetze sind in den abgelegensten Wüstenregionen Namibias und in die wildesten und unerreichbarsten Sümpfen Botswanas erstaunlicherweise fast immer besser als in Deutschland

So erstaunlich ist das dann aber doch nicht, wenn man weiß, dass in den Wüsten und in den Sümpfen ganz viele 5 Sterne Lodges verborgen sind, in denen sehr zahlungskräftige Touristen aus Europa, Asien und Amerika wohnen, die mit kleinen Buschflugzeugen dort eingeflogen werden und die natürlich selbst im abgelegensten Sumpfloch Botswanas immer mit der Heimat und mit ihrem Börsenmakler verbunden sein möchten.

Solche Lodges nehmen bis zu 4000 US Dollar pro Person pro Übernachtung, teilweise hat man als Gast dann aber auch einen so dermaßen unglaublichen Luxus, wie seinen eigenen Reit Elefanten für Safari Ausflüge in die Sümpfe, zur Verfügung

HIGHLANDER und CARO haben bei allen Tour Teilnehmern immer zu kontrollieren, dass diese auch alle über voll geladene Handy Akkus verfügen, dafür sind sie dem Dschänerell gegenüber verantwortlich

HIGHLANDER und CARO sorgen an jedem Abend dafür, dass in den Camps und Lodges die Spieltische für die großen Pokerrunden bereitet sind, sie sprechen tagsüber die anderen Mitreisenden an ob sie denn abends pokern möchten und sorgen so dafür, dass an jedem Abend eine Pokerrunde zu Stande kommt, sie die bauen die Chips Stapel auf und verwalten die Pokereinsätze,sie sorgen für ausreichend Licht an den Spieltischen und klären mit den Lodgebetreibern ab, dass die Pokerspieler auch bis spät in die Nacht hinein noch kaltes Bier, Amarula und Whisky mit Coke aus den Bars der Lodges kaufen können

Weiterhin transportieren sie die gesamten vier Wochen über alle drei Pokerkoffer sicher durch SWA und sind dafür verantwortlich, dass die Pokerkoffer auch komplett heil und vollständig den vierten großen SWA Trip überstehen und dass keine Chips und Karten verloren gehen

Sie besorgen vor dem SWA Trip mindestens 6 nagelneue Sets an Pokerkarten und bringen diese mit zum Flughafen, ebenso besorgen sie mindestens 2 komplett einlaminierte und wasserdichte Sets Pokerkarten, damit in den Busch Camps und Wildnis Lagern die Pokerrunden auch bei einsetzenden Gewittern und Regengüssen nicht unterbrochen werden müssen ( wir pokern auch im Gewitterregen, bei 30 bis 45 Grad ist der Regen eine willkommene Abkühlung )

Weiterhin sind sie tagsüber das Supporter Team 3 und stehen dem Supporter Team 1, SÖREN und SUNNY und dem Supporter Team , ROBERTO und BEA bei ihren schwierigen und gefährlichen Aufgaben unterstützend zur Seite

 

MARGOT ist die Chefin unserer Controlling Abteilung, sie ist aber gleichzeitig auch die Rechnungsführerin des Afrika Korps 2012

MARGOT ist für die tägliche Verwaltung aller anfallenden Belege zuständig, sie hat kleine Aktenordner, einen Locher, mehrere Taschenrechner, Stifte und Blöcke dabei zu haben

Alle anfallenden Rechnungen vor Ort werden von MARGOT und HORIS bezahlt, MARGOT verwaltet die anfallenden Rechnungen und erstellt jeden Tag einen Kassenbericht, den der Dschänerell jeden Morgen zusammen mit der Rechnungsführerin MARGOT prüfen wird

Alle gesamten Ausgaben für den SWA Trip, also alle Flüge, Jeep Kosten, Ausstattungskosten der Schlafzelte, Kosten für Benzin, Getränke, Lebensmittel, Kosten für Grenzübertritte und Kosten für die Campingplätze in den Lodges, ebenso die Kosten für alle Speisen und Getränke in den Lodges werden immer durch 14 Personen geteilt

UWE ist zusammen mit ALEA vom Tech Team und mit ROBERTO vom Service Team für den einwandfreien und sicheren Zustand aller Jeeps verantwortlich, jeden Abend und jeden Morgen haben UWE, ALEA und ROBERTO alle Jeeps in Augenschein zu nehmen und darauf zu achten, dass die Jeeps weiterhin sicher und problemlos benutzt werden können.

Speziell die Reinigung der Luftfilter von Sand, die Kontrolle von Öl und Wasser und das Checken des Reifendrucks gehören zu ihren überaus wichtigen täglichen Aufgaben

Sie haben alle unerfahrenen Fahrer mit den Geheimnissen und Tücken der Jeeps vertraut zu machen und auf alle Besonderheiten im Umgang mit den Jeeps hinzuweisen, speziell auf das Einlocken und Auslocken des Allradantriebes in sehr schwierigem Gelände

UWE ist als Teamführer des Towing und Documentation Teams zusammen mit ALEA vom Tech Team und ROBERTO vom Service Team dafür verantwortlich, dass alle in tiefem Wasser oder Schlamm oder in tiefem Sand feststeckenden Jeeps umgehend von ein oder zwei anderen Jeeps wieder frei gezogen und raus geschleppt werden

Dazu haben die drei reichlich unzerreißbare Abschleppzeile mit mehr als 20 Tonnen Reißfestigkeit mit nach SWA zu transportieren

Bei diesen Abschleppmanövern werden die drei von den Supporter Teams 1 bis 3 unterstützt

Niemand der in tiefem Wasser oder in tiefem Schlamm festsitzt verlässt ohne Erlaubnis vom Dschänerell sein Fahrzeug, in diesen Schlamm – und Wasserlöchern können riesige Krokodile lauern, die sich sofort die Person schnappen, welche so blöd ist und als erstes einen Fuß aus dem sicheren Wagen heraus in das Wasser – oder Schlammloch hinein setzt.

Auf diese Art und Weise sind in SWA schon sehr viele blöde und unerfahrene Touristen von Krokodilen in Stücke zerrissen oder ganz aufgefressen worden, 6 Meter Krokodile sind in den Sumpflöchern und Wasserlöchern Botswanas keine Seltenheit

Und zum Auffressen stehen zuerst einmal die Supporter Teams 1 bis 3 auf der Abschussliste, aber auch denen wird nichts passieren, wenn sie sich beim Auskundschaften der Wasserlöcher strikt an die Anweisungen des Dschänerell halten

UWE ist zusätzlich einer der beiden Beleuchtungs- Manager des MPS Afrika Korps, in Zusammenarbeit mit dem zweiten Beleuchtungs- Manager SÖREN hat er die Busch Camps und Wildnis Lager und ganz speziell die Kochstellen, die Grillplätze und die Essenstische mit reichlich Lampen zu beleuchten

Er ist in Windhoek dafür verantwortlich, dass bei der Ausstattung der Jeeps ausreichend Lampen und Beleuchtungskörper angemietet werden, damit man in den stockdunklen Camps in der Nacht was sehen kann