MPS goes SWA - Südwest Afrika Tour 2011 - 09. Januar bis 7. Februar 2011
Namibia, Botswana, Simbabwe und Sambia

Hallo Ihr zukünftigen Mitglieder des MPS Afrika Korps,

meldet Euch bereits heute sehr gerne für den MPS SWA Trip 2012 im Januar und Februar 2012 an.

Dann bekommt Ihr auch Anfang Januar 2012 so eine ähnliche Mail wie die nachfolgende, welche ich als letzte Info vor dem Abflug an alle Mitglieder des MPS Afrika Korps 2011 heute verschickt habe.

So was habe ich in 5 Jahren SWA Expeditionen auch noch nicht gemacht, schon fast die Hälfte des Trips habe ich bereits komplett organisiert, mit Massen an Telefonaten und Mails mit Namibia, schon der gesamten Süd Namibia Trip für die ersten 10 Tage ist durchgeplant.

Ist aber bei 10 Jeeps und 20 Personen nicht anders machbar, die Lodges und Campingplätze können das sonst nicht bewältigen, die müssen ja den Platz frei haben und auch was zu futtern und Getränke und Personal da haben, die kriegen alle ohnehin gerade einen Anfall wenn ich denen von 10 Jeeps und 20 Personen erzähle, so eine Truppe hat SWA noch nie erlebt.

Und zu Anfang habe ich auch relativ überschaubare Fahrtstrecken von so 4 bis 6 Stunden pro Tag erstmal eingeplant, das wird sich dann von Keetmanshoop aus Richtung Grenze Botswana und auf dem Kalahari Highway Richtung Maun gewaltig ändern, da werden wir auch deutlich länger in den Jeeps sitzen, ist dann halt nur der Transfer von den Highlights im Süden zu den Highlights in Botswana und Simbabwe.

Der Trip ist total schwierig zu planen, dadurch dass vier Teams nach 3 Wochen abhauen, da kann ich bei der Gesamtplanung aber nur wenig Rücksicht drauf nehmen, die Vierer Jeep Bande wird dann wohl von Katima Mulilo oder sogar von Kasane aus 2 Tage Rückfahrt nach Windhoek von über 1000 Kilometer über gute Teerstraßen in Kauf nehmen müssen, die Vierwöchner haben dann noch 1 Woche in der Traumregion Caprivi und in den dortigen genialen Landschaften vor sich und zuckeln dann eine Woche gemächlich nach Windhoek zurück.

Abflug am 9. Januar 2011

Landung am 10. Januar um 7.25 Uhr, dann Jeeps abholen, bekleben, betanken, Formulare ausfüllen, Bettzeug holen, einkaufen, Cattle Baron Steakhouse stürmen und die genialen 600 Gramm Steaks verputzen.

Übernachtung am 10. Januar auf Claratal im Trockenfluss in den Dachzelten, MARTIN und Sebastian und Kathrin und ECKI erwarten uns dort , Heiko und Annette sind nicht da, Abendessen einplanen oder eher nicht wegen 600 Gramm Steaks am Mittag im Steakhouse, eher nur Frühstück am 11. Januar , kein Pool, Duschen und Toiletten nutzbar, Zelte aufbauen „ üben „ und erste Erfahrungen mit dem SWA Busch, das harte Farmleben beobachten.

Weiter am 11. Januar, den Gamsbergpass runter, durch den Gaub Canyon nach Solitaire, von dort den Remhoogte Pass hoch und oben ins Namibgrens Rest Camp.

Übernachtung am 11. Januar in Namibgrens Rest Camp, oberhalb der Namib auf 1800 Meter Höhe, im Leopardengebiet, auch 2010 latschten nachts Leoparden durchs Camp, Abendessen bestellt, auch Frühstück im Farmhaus, niedlicher kleiner Pool in den Felsen, tolle Duschen und Toilettenanlagen in den Felsen.

Nächsten Tag den Spreetshoogte Pass runter in die Namib, wieder an Solitaire vorbei Richtung Sossusvlei, dort Dünenkonzert von SaMo auf 230 Meter hoher Sanddüne bei 40 Grad, wehe einer der SaMo´s hat seine Musikinstrumente nicht dabei, pro Person 200 Euro in die SWA Party Kasse, dann rauf in die Tsarisberge zum Tsauchab und schwimmen in den ausgewaschenen Felswannen des Tsauchab mit dem Hund Sepp.

Übernachtung am 12. Januar bei Hauchabfontein Camping, IMMO erwartet uns,Abendessen Kudu und Oryx Steaks, je Person 300 Gramm und Salat, Tomaten, Zwiebeln, Spinat, Rote Beete bestellt, Frühstück müssen wir organisieren, baden im Tsauchab machbar, dunkel gegen 19 Uhr, Duschen und Toiletten OK.

Dann am 13. Januar weiter aus den Tsarisbergen raus an der Namib entlang, Zwischenstopp am Schloss Duwisib und dann weiter an der unendlichen Namib Wüste entlang zur 40 tausend Hektar großen Straußenfarm Koiimasis, ein absolutes Highlight der Tour.

Übernachtung am 13. Januar auf Farm Koimasis, WULF erwartet uns , für Abendessen je Person 300 Gramm Oryx und Strauß bestellt, zum Frühstück 5 Straußeneier bestellt , Pool Nutzung in der Lodge wahrscheinlich möglich, einer der geilsten Felsenpools in SWA mit traumhaftem Blick auf die Tirasberge, super geile Duschen und Toilettenanlagen im Camp.

Nach einem ausgiebigen Frühstück geht es am nächsten Tag durch die Tirasberge weiter Richtung AUS.

Übernachtung am 14. Januar in AUS, Klein Aus Vista Campsite, NAKALI erwartet uns, Abendessen bestellt in der Lodge, ebenso Frühstück in der Lodge bestellt, die Bar ist dort gemütlich und bietet schöne Tische zum pokern, die Campsite bietet einen traumhaften Blick in die Namib hinein.

Am nächsten Tag geht es dann weiter immer entlang des Diamanten Speergebietes Richtung Oranje, Richtung Grenzfluss zu Südafrika.

Hoffen wir mal, dass der Fisch Fluss nicht wieder alle Brücken weggerissen hat und das wir diesmal den Fischfluss überqueren können, sonst müssen wir quer durch die bis zu 1700 Meter hohen Hunsberge entlang des Fish River Canyon über wildeste D- Pisten Richtung Seeheim, es gibt kaum üblere, wildere und abenteuerliche Pisten in Namibia.

Wenn die Brücken am Fischfluss noch stehen, überqueren wir den Fluss und campieren in einer ganz wilden und einsamen Schlucht direkt am Oranje, für die komplette Versorgung mit Abendessen und Frühstück müssen wir in AUS alles einkaufen, besonders die genialen riesigen und überaus schmackhaften Rinder Steaks, die wir dort auch im Januar 2010 gekauft haben.

Übernachtung also direkt am Oranje, mit traumhaftem Blick auf den Fluss, gibt es dort Krokodile ?, das ist vom Communication Team abzuklären, sicher in Erfahrung zu bringen und mir mitzuteilen, vor 2 Jahren bin ich im Oranje noch geschwommen und wurde nicht von Krokodilen angegriffen, war das nur Glück ?.

Am nächsten Tag geht es dann wieder durch eine traumhafte Region Richtung der heißen Quellen von Ai Ais, dort fühlt sich Uwe bei 35 Grad Außentemperatur und bei 33 Grad Wassertemperatur sauwohl.

Weiter geht es dann zum Fish River Canyon, dem zweitgrößten Canyon der Welt und am 16. Januar übernachten wir im Canyon Road House, direkt am Fish River Canyon.

Dort gibt es super leckeres Abendessen und sehr schmackhaftes Frühstück.

Am 17. Januar geht es dann weiter Richtung Keetmanshoop, dort besuchen wir Giants Playground und den Köcherbaumwald, abends kehren wir dann ins Schützenhaus von Keetmashoop ein und genießen dort Rindsrouladen mit Rotkohl und Stampfkartoffeln mit Bratwürstchen und Sauerkraut und danach noch Schwarzwälder Kirsch Torte mit Sahne, bevor dann bei Jägermeister und Bier die Knobelbecher auf die Theken aufschlagen und wir mit den Südwestern um die Bierrunden knobeln und gesprochen wird dort im Schützenhaus von den Südwestern nur Deutsch.

Dort besuchen wir auch unser Vorrauskommando, Beate und Büffel, welche sich schon seit dem 28. Dezember in Namibia aufhalten und ihre einheimischen Freunde besuchen.

Am nächsten Tag, dem 18. Januar geht es dann weiter Richtung Koes und dann weiter Richtung Gochas, dort werden wir auf den 100 Meter hohen roten Sanddünen der Kalahari sitzen und Kudu Steaks grillen und den genial leckeren hausgemachten Kartoffelsalat von Frau Marieta Liebenberg genießen.

Die Übernachtung im Red Dune Camp mit dem unvergesslichen Sonnenuntergang gehört zu den geilsten und schönsten Erlebnissen der gesamten SWA Tour.

Am nächsten Tag fahren wir dann über Stampriet, Aranos und Leonardville Richtung Gobabis wo wir dann im Campsite der wunderschönen Kalahari Bush Breaks Lodge unterkommen werden, eine Traum Lodge in der Nähe zur Grenze nach Botswana, dort übernachten wir vom 19. auf den 20. Januar.

Dort genießen wir auch ein traumhaftes Abendessen in der Lodge, Zebra, Eland Antilope, Springbock, Gnu, all dieses leckere Viechzeug liegt als Steak dort auf dem Grill, meine Güte was soll bloß aus mir werden, im Jahre 2010 habe ich in Namibia / Botswana mal eben in drei Wochen 8 Kilo zugenommen, irgendwann platze ich, dauert nicht mehr lange.

Am 21. Januar überschreiten wir bei Buitepos / Mamuno die Grenze zu Botswana und durchfahren auf dem Kalahari Highway in einer Ausdehnung von ca. 800 Kilometern auf einer sehr gut ausgebauten Teerstraße die Kalahari und treffen am 21. Januar irgendwann gegen Abend in Maun ein, in Maun,der Safarihauptstadt von Botswana, das Audi Camp und die genial leckeren Spare Ribs erwarten uns dort, ebenso der große kühle Swimmingpool und lange Pokerrunden unter riesigen Akazien.

Von dort aus geht es dann weiter Richtung Moremi Nationalpark und Chobe Nationalpark und dann weiter Richtung Grenze zu Simbabwe und von dort aus zu den unvergleichlich schönen und imposanten Viktoria Fällen.

Weiter geht es dann in den Sambesi Nationalpark und dann wieder zurück nach Botswana, über Kasane weiter dann Richtung Sambia.

Nach einem oder zwei Tagen in Sambia fahren wir dann durch den Caprivi Zipfel weiter in den Norden Namibias.

Nach vier Wochen wollen wir dann alle wieder gesund und munter am Flughafen von Windhoek unseren Rückflug ins kalte Germany antreten, die Fahnenflüchtigen 4 Teams fliegen schon nach 3 Wochen zurück, selber schuld!

Begleitet den großen Abenteuer Trip 2011 des MPS Afrika Korps hier auf der Homepage, wir werden uns jeden Tag mit Neuigkeiten und Fotos melden.

Bis bald
Gisbert Hiller
Expeditionsleiter des MPS Afrika Korps




Hallo MPS und SWA Fans,

nachfolgend findet Ihr meine Info Mail an alle übrigen 19 Mitglieder des MPS Afrika Korps.

Am 9. Januar geht es nun endlich von Frankfurt aus wieder los, Südwest Afrika, wir kommen - Jubel.

Lest Euch diese Infos zu unserem großen Safari Trip durch und überlegt Euch mal, ob Ihr nicht auch im Januar 2012 bei unserem 6. Trip nach Südwest Afrika dabei sein möchtet.

Anmelden für den 2012 Trip könnt Ihr Euch jederzeit unter projektleitung@spectaculum.de.

Vielleicht seid Ihr ja schon im Januar 2012 ein Mitglied von einem unserer 10 MPS SWA Safari Teams.

Verfolgt unser vierwöchiges Südwest Afrika Abenteuer hier auf der Homepage!

Auf eine hoffentlich sichere und glückliche Rückkehr von unserem großen Afrika Abenteuer 2011 am 7. Februar.

Bis dahin bleibt gesund und „genießt“ weiterhin die „Annehmlichkeiten“ dieses überaus nervigen Jahrtausend Winters.

Wir genießen bei 25 bis 35 Grad die wärmende Sonne Südwest Afrikas, weißblauer Himmel, leichter Wind, trockene Wärme, Sonne ohne Ende,unfassbar geniale Landschaften, paradiesische Tierwelten und die unendlichen Weiten der Kalahari, der Namib und des Okawango Deltas erwarten uns.

Beste Grüße
Gisbert Hiller - GISI


GISI plant im Vorfeld den gesamten Trip, bucht Flüge, Jeeps, Campingplätze, nimmt Kontakt mit seinen Farmer Freunden auf und holt sich über diese die neuesten Sicherheitsinfos aus Namibia ein und sorgt dafür, dass alle heil und gesund wieder nach Hause kommen

GISI hat die meisten Erfahrungen in SWA gesammelt und trifft immer die letzte Entscheidung, immer im Gespräch und Meinungsaustausch mit den anderen alten SWA Hasen wie UWE und TOM

GISI legt die Abfahrtszeiten am Morgen fest, alle Korpsmitglieder sind zu den genannten Zeiten pünktlich und komplett Abmarschbereit bei den Jeeps, wer sich verspätet und die gesamte Kolonne aufhält, zahlt 10 Euro in die Verpflegungskasse

GISI gibt bei ihm bekannten Strecken ohne Unfallpotential das OK die Marschordnung aufzuheben und erlaubt auch anderen Fahrern die gesamte Kolonne oder die erste oder zweite Abteilung anzuführen

Niemand verlässt ohne GISIS Erlaubnis die Marschordnung, wenn die Kolonne geteilt wird, übernimmt DIRK die Führung der zweiten Abteilung

Niemand überholt das Fahrzeug von Gisi und niemand überholt den vor ihm fahrenden Jeep, alle Jeeps fahren die Maximalgeschwindigkeit die GISI aus seiner Erfahrung heraus verantworten kann

Wenn die Jeeps ohne Marschordnung rollen fährt niemand ohne GISIS Erlaubnis weiter als zu dem von GISI klar benannten Treffpunkt, im Regelfall ist das immer die nächste abzweigende Gravel Road

Niemand verlässt die Wagen ihn problematischen Gegenden ohne das OK von GISI, es besteht große Gefahr in verschiedenen Regionen durch Löwen oder Krokodile oder auch Flusspferde

Niemand lenkt die Jeeps mit übermäßig viel genossenen Alkohol, GISI verbietet Personen die ihm zu alkoholisiert zum Auto fahren erscheinen, das weitere Lenken eines Jeeps

Es ist in den unendlichen Weiten von SWA kein Problem  in den Jeeps auf den staubigen Pisten der Gravel Roads mal ein kühles Bier oder einen Savanna Cidre zu genießen, aber alles muss in einem vernünftigen Rahmen bleiben  

Niemand säuft sich in den Lagern oder in den Camps so dermaßen zu, dass er speziell in der Wildnis sich selber oder die Gruppe gefährdet, wer zu viel säuft und sich und das MPS Afrika Korps gefährdet, bekommt von GISI Alkoholverbot auferlegt und zahlt 50 Euro in die Verpflegungskasse  

Wer sich nicht an die Verhaltensregeln hält die GISI allen Teilnehmern mitteilt und sich und das gesamte MPS Afrika Korps gefährdet, wird zur nächsten sicheren Teerstraße gebracht und kann sich dort per trampen nach Windhoek zum Flughafen durchschlagen und kann dort am Flughafen auf seinen Flug zurück nach Germany warten  

SOLLI wird in den Lagern und Camps dem Kommando von TOM unterstellt und ist im Cooking Team von TOM eine der Beiköchinnen und der Service Kräfte  

 



JAN und ALEA stehen rund um die Uhr zur Unterstützung von GISI bereit

Sie sind in der gesamten Truppe vermutlich die sportlichsten und durchtrainiertesten Teilnehmer und werden zur Erkundung der Fahrtrouten und zur Beseitigung von Hindernissen eingesetzt

Sie haben sich in Windhoek eine scharfe Bügelsäge zu organisieren und sind für das Wegschneiden von Ästen und Bäumen zuständig, welche die Pisten blockieren

Weiterhin werden sie in den Wasserlöchern die wir zu durchqueren haben prüfen, ob diese von Krokodilen oder von Flusspferden bewohnt werden

Sie haben GISI und SOLLI nebst ihrem Fahrzeug  aus allen problematischen Situationen zu befreien, sie räumen Steine und Felsen von den Pisten und vertreiben Elefantenbullen welche nicht freiwillig die Piste räumen wollen und das Fahrzeug von GISI angreifen wollen

Auch bei Durchfahrten durch Büffelgebiete werden sie die Spitze der Fahrzeug  Phalanx bilden, welche die großen Herden von mehreren hundert sehr gefährlichen Wasserbüffeln auseinandertreiben soll, um die Durchfahrt frei zu bekommen

In den Lagern sorgen sie dafür, dass alle Lagerbereiche von Giftschlangen, Skorpionen, Schakalen, Löffelhunden, Coyoten usw. befreit werden

In verschiedenen Camps des Moremi sind Horden von beißwütigen und dreist klauenden Pavian Horden zu erwarten, auch diese Pavian Horden haben sie mit Unterstützung des Entertainment Team ( Supporter Team 2 ) und des Navigations Teams ( Supporter Team 3 )  zu verjagen

JAN und ALEA und ELSI und MICHI und FRANK sind auch immer und überall dafür verantwortlich, dass die gesamte Marschkolonne immer mit bestens erkennbaren und sauberen MPS Aufklebern unterwegs ist, alle Team Aufkleber, die großen Logo Aufkleber und alle übrigen Tour Aufkleber sind von diesen fünf Personen ständig zu reinigen und sauber und erkennbar zu halten

Zusätzlich unterstützen sie TOM in Windhoek beim Bekleben der gesamten Jeeps und verwalten in ihren Fahrzeugen die Ersatz Aufkleber für das gesamte MPS Afrika Korps, welche für den Fall notwendig werden, dass ein Jeep komplett ausgetauscht werden muss, weil CHAOS UWE ihn mal wieder in einem tiefen Loch mit Elefantenscheiße versenkt und damit den Motor geschrottet hat

Zusätzlich werden das Supporter Team 1, JAN und ALEA und das Supporter Team 2, MICHI und ELSI in allen Lagern und Camps dafür verantwortlich sein, dass genügend Feuerholz aus den Büschen heran geholt wird und dass an jedem Abend in unseren Wildnis Camps ein gemütliches Lagerfeuer brennt

Beim Heranschaffen des Feuerholzes sollten sie unbedingt darauf achten, dass sie nicht von in den Büschen hausenden Giftschlangen, Skorpionen oder größerem Raubzeug wie Schakalen oder Coyoten gebissen werden, sie sind nämlich die gesamten vier Wochen dazu abkommandiert Feuerholz heranzuschaffen und das Feuer zu entfachen, eine Entbindung von dieser überaus wichtigen Aufgabe wegen Tod oder schwerster Bissverletzungen ist also tunlichst zu vermeiden, zusätzlich sollten sie sich in den Büschen ganz speziell von Pissmotten und Stinkwanzen fern halten, sonst werden sie die Abende in den Camps nämlich immer 50 Meter neben unserem Hauptcamp verbringen und immer entgegen der Windrichtung zum Hauptcamp

Weiterhin haben JAN und ALEA mit Unterstützung von MICHI und ELSI und FRANK an jedem Abend in unseren Busch Camps aus allen Fahrzeugen alle Tische heran zu holen und aufzubauen und diese Tische dann mit den aus den Jeeps heran zu holenden Stühlen zu versehen

Jeden Morgen räumen diese 5 Supporter auch alle Tische und Stühle wieder ordnungsgemäß in die jeweiligen Jeeps ein 







TIMO ist für die gesamte Satelliten Navigation zuständig und hat ständig die von GISI geplanten Routen zu überprüfen und zu überwachen und hat rechtzeitig per Funk Infos über Abbiegepunkte mitzuteilen

Er muss jeden Abend per GPS unsere Position feststellen und diese Position dem leider in Deutschland verbliebenen Webmaster ULI per SMS mitteilen . ULI wird dann auf unserer Homepage eine Karte mit unserer Reiseroute erstellen und alle MPS Fans in Deutschland können unsere Jeep Safari in SWA direkt mit verfolgen

TIMO ist zusätzlich unser SPRIT MANAGER, nicht Alkohol Manager sondern Benzin Manager

TIMO ist GISI gegenüber komplett dafür verantwortlich, dass auf der gesamten Tour kein einziger Jeep ohne Benzin oder Diesel liegen bleibt

TIMO fordert immer, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, alle Fahrer dazu auf sämtliche Tanks und Reservekanister zu füllen und er überprüft auch, dass alle Tanks und Reservekanister komplett gefüllt wurden, ebenso sorgt er in Windhoek dafür, dass jeder Jeep mit einem Reservekanister bestückt wird 

Zusätzlich besorgt er in Deutschland oder in Namibia geeignete Trichter um den Sprit aus den Reservekanistern in die Tanks zu füllen

Jeder Fahrer der in SWA ohne Sprit liegen bleibt zahlt 20 Euro in die Truppenverpflegungskasse und TIMO zahlt dann jeweils als versagender Sprit Manager 50 Euro in die Verpflegungskasse

FRANK ist der Protokollführer und Tour Tagebuch Schreiber unserer Reise, er wird wichtige, interessante, amüsante und spannende Ereignisse per SMS oder per Mail dem Webmaster ULI in Deutschland mitteilen, welcher diese Infos dann auf unserer Homepage veröffentlichen wird

Zu diesem Zwecke wird er ein geeignetes Handy, besser einen geeigneten Lap Top mit Funk Internet mit nach SWA bringen

Alle nach Deutschland zu sendenden Marschberichte sind grundsätzlich mit GISI abzustimmen und von GISI abzusegnen

TIMO und FRANK sind im „ Nebenberuf „ noch das Supporter Team 3 und werden bei Bedarf von GISI zur Unterstützung von Supporter Team 1, ALEA und JAN  und Supporter Team 2, MICHI und ELSI angefordert

Zusätzlich ist FRANK der Co Navigator von TIMO und abends in den Lagern ist er der Küchenbrigade von TOM mit unterstellt

 



TOM ist unser Chefkoch, er ist für den Einkauf aller Lebensmittel verantwortlich und plant die Menüs in den Feldlagern, in den Lodges hat er und sein Team Dienstfrei, in den Lodges werden wir die phantastische SWA Küche der schwarzen Mamas genießen

TOM plant mit seinem Küchen – und Service Personal sämtliche Lebensmitteleinkäufe und ist GISI gegenüber komplett dafür verantwortlich, dass niemals irgendwelche wichtigen Lebensmittel ausgehen ( Baked Beans, Lieblingsspeise von GISI, am Morgen und am Abend mit Whisky herunter gespült )  und er ist dafür verantwortlich, dass alle Lebensmittel Fach – und Sachgerecht in den Jeeps transportiert werden und es nicht wieder zu solch unschönen und unappetitlichen  Vorkommnissen wie einer Madenplage in einem Jeep kommt oder dass die Eier kaputt im Camp ankommen 

Er erstellt einen Einkaufsplan und plant je einen Jeep als Transportfahrzeug für Frühstücks- Lebensmittel, für Abendessen- Lebensmittel und für Snack- Pausen- Lebensmittel ein, ebenso wird er einen Süßigkeiten Jeep befüllen lassen, diesen Ladeplan und die Einkaufsliste hat er sehr bald, noch vor Abreise des MPS Afrika Korps, mit GISI abzustimmen

In SWA händigt er jedem Korps Mitglied diesen Ladeplan aus, jeder Tour Teilnehmer weiß dann ganz genau wo er was an Futteralien zu suchen hat und was sein Team in SWA an Lebensmittel oder an Ausstattungsmaterial zu transportieren hat

LENA ist als Beiköchin und als Service Team Mitarbeiterin dem Chefkoch TOM unterstellt genauso wie SOLLI und SANDRA und KATHRIN und MICHEL und FRANK

LENA ist zusätzlich die Feldärztin der Truppe und wird sich um alle gesundheitlichen Probleme der Truppe kümmern, speziell um die ganzen Bisswunden und Verletzungen der Supporter Teams 1 bis 3, welche ja das ganze Raubzeug und Giftzeug von der übrigen Truppe fernhalten müssen und welche die Nachtlager vor Einmarsch der Kolonne von überflüssigen und giftigen und bissigen und sehr gefährlichen Mitbewohnern räumen müssen

LENA wird vor dem Abflug des Afrika Korps eine komplett ausgerüstete Feldapotheke zusammen stellen und wird für alle Notfälle und für alle kleineren und größeren gesundheitlichen Probleme bestens gerüstet sein

Die Kosten für diese komplette und optimal ausgerüstete Feldapotheke werden aus der Truppenkasse beglichen, LENA ist GISI gegenüber dafür verantwortlich, dass sie den Korpsmitgliedern in allen Notfall- und Krankheitssituationen mit allen notwenigen Medikamenten bestens helfen kann 

Persönliche Medikamente sollte jedes Korps Mitglied selber mitnehmen

 

MARGOT ist die Chefin unserer Controlling Abteilung, sie ist aber dem Rechnungsführer GUNTER unterstellt und hat GUNTER bei allen Zahlungsaktivitäten zu unterstützen

MARGOT ist für die tägliche Verwaltung aller anfallenden Belege zuständig, sie hat kleine Aktenordner, einen Locher, mehrere Taschenrechner, Stifte und Blöcke dabei zu haben

Alle anfallenden Rechnungen vor Ort werden von MARGOT und GUNTER bezahlt, MARGOT verwaltet die anfallenden Rechnungen und erstellt jeden Tag einen Kassenbericht, den GISI jeden Morgen zusammen mit dem Rechnungsführer GUNTER prüfen wird

Alle gesamten Ausgaben für den SWA Trip, also alle Flüge, Jeep Kosten, Ausstattungskosten der Schlafzelte, Kosten für Benzin, Getränke, Lebensmittel, Kosten für Grenzübertritte und Kosten für die Campingplätze in den Lodges, ebenso die Kosten für alle Speisen und Getränke in den Lodges  werden zuerst durch 20 Personen geteilt, später wenn uns die Dreiwöchner verlassen haben, werden alle restlichen Ausgaben durch 12 geteilt

In der vierten und letzten Woche wird dann KATHRIN den Job von MARGOT übernehmen, vor Verlassen der Truppe hat MARGOT die KATHRIN ausreichend einzuarbeiten und auf ihren Job in der vierten Woche vorzubereiten

Zusätzlich ist MARGOT auch noch dem Küchenchef TOM in den Busch Camps unterstellt

UWE ist zusammen mit THOMAS und MICHEL vom Tech Team und mit DIRK vom Service Team für den einwandfreien und sicheren Zustand aller Jeeps verantwortlich, jeden Abend und jeden Morgen haben UWE, DIRK, THOMAS und MICHEL alle Jeeps in Augenschein zu nehmen und darauf zu achten, dass die Jeeps weiterhin sicher und problemlos benutzt werden können.

Speziell die Reinigung der Luftfilter von Sand, die Kontrolle von Öl und Wasser und das Checken des Reifendrucks gehören zu ihren überaus wichtigen täglichen Aufgaben

Sie haben alle unerfahrenen Fahrer mit den Geheimnissen und Tücken der Jeeps vertraut zu machen und auf alle Besonderheiten im Umgang mit den Jeeps hinzuweisen, speziell auf das Einlocken und Auslocken des Allradantriebes in sehr schwierigem Gelände

UWE ist als Teamführer des Towing Teams zusammen mit THOMAS und MICHEL vom Tech Team und DIRK vom Service Team dafür verantwortlich, dass alle in tiefem Wasser oder Schlamm oder in tiefem Sand feststeckenden Jeeps umgehend von ein oder zwei anderen Jeeps wieder frei gezogen und raus geschleppt werden

Dazu haben die drei reichlich unzerreißbare Abschleppzeile mit mehr als 20 Tonnen Reißfestigkeit mit nach SWA zu transportieren

Bei diesen Abschleppmanövern werden die drei von den Supporter Teams 1 bis 3 unterstützt

Niemand der in tiefem Wasser oder in tiefem Schlamm festsitzt verlässt ohne Erlaubnis von GISI sein Fahrzeug, in diesen Schlamm – und Wasserlöchern können riesige Krokodile lauern, die sich sofort die Person schnappen, welche so blöd ist und als erstes einen Fuß aus dem sicheren Wagen heraus in das Wasser – oder Schlammloch hinein setzt.

Auf diese Art und Weise sind in SWA schon sehr viele blöde und unerfahrene Touristen von Krokodilen in Stücke zerrissen oder ganz aufgefressen worden, 6 Meter Krokodile sind in den Sumpflöchern und Wasserlöchern Botswanas keine Seltenheit

Und zum Auffressen stehen zuerst einmal die Supporter Teams 1 bis 3 auf der Abschussliste, aber auch denen wird nichts passieren, wenn sie sich beim Auskundschaften der Wasserlöcher  strikt an die Anweisungen von GISI halten

UWE ist zusätzlich einer der beiden Beleuchtungs- Manager des MPS Afrika Korps, in Zusammenarbeit mit dem Entertainment Team MICHI und ELSI und mit dem zweiten Beleuchtungs- Manager MICHEL hat er die Busch Camps und Wildnis Lager und ganz speziell die Kochstellen, die Grillplätze und die Essenstische mit reichlich Lampen zu beleuchten

Er ist in Windhoek dafür verantwortlich, dass bei der Ausstattung der Jeeps ausreichend Lampen und Beleuchtungskörper angemietet werden, damit man in den stockdunklen Camps in der Nacht was sehen kann

 



DIRK ist mit UWE, THOMAS und MICHEL für sämtliche Reparaturen an den Jeeps zuständig, die drei sorgen dafür dass technisch völlig unbegabte Menschen wie GISI bei Problemen mit dem Jeep technische Unterstützung erhalten.

Die drei besorgen in Windhoek alle notwendigen Ersatzteile, ausreichend Ersatzreifen, einen High Lift Jack, genügend Spritpumpen, Lichtmaschinen und sonstige aus dem letzten Jahr bekante Pflegefälle von Ersatzteilen und haben reichlich nicht zerreißbare Abschleppseile mit nach SWA zu transportieren

Weiterhin sind die vier dafür verantwortlich, dass alle Elektro Kühlboxen ständig und immer tadellos funktionieren

DIRK, UWE, THOMAS und MICHEL lösen alle Probleme technischer Art mit den Jeeps, damit sind die drei mehr als reichlich ausgelastet, wie wir das ja im Jahre 2010 hinreichend erleben durften.

In diesem Jahr werden die Jeeps besser geschont und nicht so fürchterlich malträtiert, gequält und bis an die Leistungsgrenzen heran geprügelt, GISI wird da diesmal mit absolut löblichem Beispiel voran gehen

Nach drei Wochen werden ja leider das TECH TEAM, das TOWING TEAM, das SERVICE TEAM und das DOCUMENTATION TEAM Fahnenflüchtig und werden sich dann unerlaubterweise von den restlichen 6 Teams des MPS Afrika Korps trennen und entfernen und ins kalte und tief verschneite Germany zurück kehren – Weicheier, Waschlappen, Deserteure

Egal, auch diesen Aderlass wird das restliche MPS Afrika Korps verkraften, in der vierten und letzten Woche unserer Expedition werden dann die Supporter Teams 1, JAN und ALEA, 2, ELSI und MICHI und 3, TIMO und FRANK die vielschichtigen Aufgaben der 4 Fahnenflüchtigen Teams  komplett mit übernehmen

Also hier nun bereits die eindeutige und unmissverständliche Aufforderung von GISI, Supporter Teams 1 bis 3, lasst Euch von Anbeginn der SWA Tour bis zum Ende der dritten Woche von den TECH und SERVICE und TOWING Teams in die Geheimnisse der Hilux Motoren einweisen und lasst Euch rechtzeitig die Bedienungsweise des High Lift Jack und der Luftsäcke im Einsatz beim Reifenwechsel erklären und anschaulich vorführen

Weiterhin wird das Supporter Team 2, MICHI und ELSI die Verwaltung der Funkgeräte vom Documentation Team MICHA und USCHI übernehmen

Die Supporter Teams 1 bis 3 sind GISI gegenüber dafür verantwortlich, dass das MPS Afrika Korps auch in der vierten Woche seine geplante Marschrichtung fortsetzen kann und seine Tagesziele ohne Probleme erreichen wird

SANDRA ist mit SOLLI und LENA und KATHRIN und MICHEL und MARGOT im Koch –und Service Team von Chefkoch TOM tätig und sorgt wie alle übrigen Beiköchinnen und Servicekräfte und wie die Cooking Team Supporter USCHI und MICHA auch für das säubern und verpacken alle Kochutensilien und Lebensmittel

 

 


Die Aufgaben von THOMAS und MICHEL wurden ja teilweise schon weiter oben deutlich beschrieben

THOMAS  ist mit DIRK der Cheftechniker für die Fahrzeuge, CHAOS UWE deren rechte Hand, Gott steh uns bei würde Bruder Rectus nun sagen und MICHEL deren linke Hand

MICHEL ist zusätzlich noch unser Getränke Manager ANTI ALKOHOL ( wat ein widerlicher Job )

Er sorgt in Windhoek dafür, dass alle Jeeps mit einer zweiten Kühlbox ausgestattet werden

Weiterhin ist er GISI gegenüber verantwortlich, dass alle Jeeps immer mit den richtigen alkoholfreien Getränken in ausreichender Zahl aufmunitioniert werden, jeder Bottle Store sollte genauso selbstverständlich angefahren werden, wie jede Tankstelle und MICHEL sorgt also immer für reichlich Trinkwasser, Cola, Sprite, Schweppes, Apfelschorle, Säfte, Milch und für die ordnungsgemäße Verteilung dieser widerlichen aber notwendigen Getränke.

Außerdem ist er auch dafür verantwortlich, dass immer genügend Eiswürfel eingekauft und vorrätig gehalten werden, damit der Whisky in den Camps auch richtig gut mundet, er hat also in den Bottle Stores, an den Tankstellen und in den Lodges immer ausreichend Eiswürfel aufzutreiben und die Kühlboxen damit aufzumunitionieren, für diese Eiswürfel Orga ist ebenfalls auch CHAOS Uwe mit verantwortlich

Zusätzlich ist MICHEL zusammen mit UWE der Beleuchtungs- Manager des MPS Afrika Korps, er wird zusammen mit UWE dem GISI gegenüber für das optimale ausleuchten der Busch Camps und Wildnis Lager, für das Ausleuchten der Latrinen und der Waschgelegenheiten, für das Ausleuchten der Essenstische, für das Ausleuchten der Kochstellen und Grillplätze und natürlich auch für das optimale Ausleuchten der Pokertische verantwortlich sein

Dazu bringen UWE und MICHEL aus Deutschland alle nur denkbaren geeigneten Lampen und Leuchtmittel mit und besorgen in Windhoek reichlich zusätzliches Beleuchtungsmaterial, ganz besonders viele große Kerzen

Weiterhin ist MICHEL der Müll Manager des MPS SWA Korps, er ist GISI gegenüber dafür verantwortlich, dass aller vom MPS Afrika Korps produzierte Müll immer restlos wieder eingesammelt und mitgenommen wird und dass die Busch Camps und Wildnis Lager immer restlos aufgeräumt und ohne Müll zu hinterlassen, wieder verlassen werden

Er sorgt immer für reichlich Mülltüten und organisiert die Verpackung der Mülltüten in den jeweiligen Jeeps, zusätzlich sorgt er für die ordnungsgemäße Entsorgung des Mülls der gesamten Marschkolonne in den nächsten Lodges oder in den nächstgelegenen Müllsammelstellen

Jeweils die DEPPEN des TAGES, die sich nicht an Anweisungen gehalten haben oder die zum Nachteil des gesamten MPS Afrika Korps gehandelt haben oder die ihre zugeteilten Aufgaben nicht pflichtbewusst und ordnungsgemäß erledigt haben, werden die schöne Aufgabe bekommen, die Mülltüten der gesamten Marschkolonne in ihrem Jeep zu transportieren

Besonders der Transport von Mülltüten mit Fischdosen und Fischresten darin oder der Transport von Milchtüten mit letzten Milchtropfen darin, ist bei 25 bis 35 Grad Hitze ein ganz besonderes Geruchserlebnis und eine wahre Freude

Und wer zu den Deppen des Tages erklärt wird, das entscheiden natürlich nur die alten, erfahrenen SWA Hasen, also TOM ( 3 mal in SWA ),  UWE ( 4 mal in SWA ) und GISI ( 5 mal in SWA ), die natürlich in allen Belangen UNFEHLBAR sind !!

 



GUNTER ist der Rechnungsführer der Truppe, er wird zu Beginn der Reise in SWA und auch immer mal wieder während der Tour von allen Safari Teilnehmern einen bestimmten Betrag in Euro anfordern, alle Tourteilnehmer haben für die geplanten 3 Wochen mindestens 2500 Euro in bar dabei zu haben, die Personen mit der vier Wochen SWA Tour sollten sicherlich noch 300 Euro mehr einplanen und mitnehmen, es werden als Bargeld nur EURO in 100ter oder 50ziger Stückelung mitgenommen, Traveller Checks oder US Dollar sind völlig uninteressant 

Mit diesen 2500 bis 2800 Euro sind sämtliche Kosten in SWA für die Jeeps, den Sprit, die Lebensmittel und Getränke, für die Ausstattungsmaterialien, für die Schlafzelte und für die Übernachtungs- und Verpflegungskosten in den Lodges abgegolten

Für Geschenke die man in SWA kaufen und mit nach Deutschland nehmen möchte, sollten weitere Gelder eingeplant werden.

GUNTER sorgt als Rechnungsführer auch bereits im Vorfeld des Trips dafür, dass alle Personen welche über eine Kreditkarte oder über eine Bankkarte verfügen, diese mitbringen und ihm auch diese Bankkarten oder Kreditkarten als in Afrika verfügbar und nutzbar anzeigen

GUNTER erstellt im Vorfeld eine Liste aller Personen und deren Zahlungsmöglichkeiten, für den Trip ist es unbedingt wichtig und notwendig, dass wir über genügend Bargeld und auch für Notfälle über Kreditkarten und Bankkarten verfügen.

GUNTER teilt in dieser Liste dem Gisi mit, welcher Teilnehmer was an Geld und an Karten dabei hat.

GUNTER wird mit MARGOT zusammen in SWA alle Geld Tauschgeschäfte in den Banken oder Wechselstuben abwickeln und auch alle Zahlungsvorgänge an den Grenzen, in den Lodges, Camps und Shops abwickeln

GUNTER bestimmt bis zu 4 Personen, welche die nach und nach von allen Teilnehmern abgeforderten Euro Teilbeträge für ihn als Rechnungsführer sicher verwalten und auf Anweisung von ihm zur Begleichung von Rechnungen heraus geben

GUNTER führt weiterhin alle Verhandlungen bezüglich Übernachtungspreise mit den Einheimischen und den Lodgebetreibern, vor Abreise des MPS Afrika Korps nach SWA wird er seine Sprachkenntnisse in Afrikaans deutlich auffrischen

KATHRIN ist wie auch MICHEL, SOLLI, SANDRA, MARGOT und LENA dem Cooking Team von  TOM unterstellt und KATHRIN und MICHEL werden mit Unterstützung von MICHA und USCHI und der Supporter Teams 1 und 2  für den Aufbau der abendlichen Essenstafeln sorgen, ebenso für das abspülen und einräumen der Koch – und Grillutensilien und der Bestecke sowie der Teller / Becher und für das Verpacken aller übrigen allgemeinen Tour Utensilien

Seine persönlichen Tour- Utensilien packt jedes Korps Mitglied selber ein, ebenso ist jedes Korpsmitglied für das Aufbauen und das Abbauen seiner Dachzelte auf den Toyota Hilux Jeeps selber verantwortlich

Im Jeep von KATHRIN / GUNTER  und im Jeep von MICHA / USCHI werden sämtliche Becher, Tassen, Bestecke usw. zentral gelagert und transportiert, sodass bei Snackpausen oder beim Abendessen nicht alle 10 Jeep Besatzungen in Ihren Kisten nach Messern und Gabeln kramen müssen, das nervte im Januar 2010 doch sehr erheblich 

USCHI und MICHA, sowie GUNTER und KATHRIN bringen aus Deutschland auch noch einiges an älteren Besteckteilen mit, Messer, Gabeln, Löffel, Umrührer usw. kann man dort in SWA nie genug haben, diese vier Personen sprechen sich noch mit dem Chefkoch TOM ab, was unbedingt noch mitzubringen ist 

 



MICHA und USCHI sind im MPS Afrika Korps die Funk Verantwortlichen, sie sind für die gesamte Verwaltung der aus Deutschland mitgebrachten 25 Funkgeräte und der 25 Ersatzakkus zuständig

MICHA und USCHI führen eine vollständige Liste aller Funkgeräte welche Ihnen übergeben wurden, sie teilen die Funkgeräte auf die 10 Fahrzeuge auf und sorgen jeden Tag für das Nachladen der Funkgeräte und Ersatzakkus in den Lagern und Camps an den Akkuladestationen

Sofort nach der Einfahrt in ein Camp oder eine Lodge suchen MICHA und USCHI nach Stromanschlüssen für die Akkuladestationen und laden alle Akkus der Funkgeräte wieder auf

Sie versorgen die Jeeps ständig mit neuen Funkakkus und sind dem Gisi dafür verantwortlich, dass keines der aus Deutschland mitgebrachten Funkgeräte verloren geht und dass alle Jeeps immer für Gisi per Funk erreichbar sind

MICHA ist dann neben MICHEL unser zweiter Getränkemanager, MICHA ist der Getränkemanager ALKOHOL (wat ein traumhafter Job )

Er ist dem Gisi dafür verantwortlich, dass alle Fahrzeuge immer in ausreichender Anzahl mit den richtigen Alkoholica aufmunitioniert werden, er sorgt also für Bier, Savanna, Reeds, Pernod, Grants, Bowmore, Southern, Amarula, Bells und sonstige notwendige Köstlichkeiten und Malaria Prophylaxe Mittel 

MICHA und USCHI sind zusätzlich die Telefon Manager des MPS SWA Korps, sie besorgen sich bereits in Deutschland alle Handynummern sämtlicher Tour Teilnehmer und erstellen eine Liste mit diesen Handynummern

Diese Liste haben MICHA und USCHI dann in SWA an sämtliche Expeditionsteilnehmer zu verteilen, ebenso haben sie diese Liste bereits in Germany allen Tour Teilnehmern zu mailen 

Jeder MPS Afrika Korps Teilnehmer hat in SWA sein Handy und sein Handy Ladegerät dabei zu haben und jeder Tourteilnehmer ist dazu verpflichtet, ständig per Handy in SWA erreichbar zu sein und über ständig gut gefüllte Handy Akkus zu verfügen

Nur so kann sich die teilweise kilometerlang auseinander gezogene Marschkolonne auch komplett vom ersten bis zum zehnten Jeep verständigen .

Die Funknetze reichen nur über wenige Kilometer und teilweise sind alle Jeeps bei besonders staubigen Pisten, in einer sehr lang auseinander gezogenen Marschordnung, nicht mehr per Funk zu erreichen

Für Notfallsituationen oder bei wichtigen Warnmeldungen der vorausfahrenden Jeeps müssen daher alle Jeep Besatzungen immer per Handy erreichbar sein

Die Handynetze sind in den abgelegensten Wüstenregionen Namibias und in den wildesten und unerreichbarsten Sümpfen Botswanas erstaunlicherweise fast immer besser als in Deutschland

So erstaunlich ist das dann aber doch nicht, wenn man weiß, dass in den Wüsten und in den Sümpfen ganz viele 5 Sterne Lodges verborgen sind, in denen sehr zahlungskräftige Touristen aus Europa, Asien und Amerika wohnen, die mit kleinen Buschflugzeugen dort eingeflogen werden und die natürlich selbst im abgelegensten Sumpfloch Botswanas immer mit der Heimat und mit ihrem Börsenmakler verbunden sein möchten.

Solche Lodges nehmen bis zu 4000 US Dollar pro Person pro Übernachtung, teilweise hat man als Gast dann aber auch einen so dermaßen unglaublichen Luxus, wie seinen eigenen Reit Elefanten für Safari Ausflüge in die Sümpfe, zur Verfügung

MICHA und USCHI haben bei allen Tour Teilnehmern immer zu kontrollieren, dass diese auch alle über voll geladene Handy Akkus verfügen, dafür sind sie dem Gisi gegenüber verantwortlich

USCHI verfügt ja bekanntermaßen über die beste Fotoausstattung aller Tour Teilnehmer und sie ist dazu verpflichtet, jeden Tag einige ganz besonders schöne Fotos aus ihrem Fundus auszusuchen und diese zusammen mit dem Tagesbericht von Tour Tagebuch Führer FRANK dem Webmaster ULI nach Deutschland zu mailen, damit die MPS Fans auch täglich einige tolle Fotos auf unserer Homepage betrachten können
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MICHI und ELSI sorgen an jedem Abend dafür, dass in den Camps und Lodges die Spieltische für die großen Pokerrunden bereitet sind, sie sprechen tagsüber die anderen Mitreisenden an ob sie denn abends pokern möchten und sorgen so dafür, dass an jedem Abend eine Pokerrunde zu Stande kommt, sie die bauen die Chips Stapel auf und verwalten die Pokereinsätze,sie sorgen für ausreichend Licht an den Spieltischen und klären mit den Lodgebetreibern ab, dass die Pokerspieler auch bis spät in die Nacht hinein noch kaltes Bier, Amarula und Whisky mit Coke aus den Bars der Lodges kaufen können

Weiterhin transportieren sie die gesamten vier Wochen über alle drei Pokerkoffer sicher durch SWA und sind dafür verantwortlich, dass die Pokerkoffer auch komplett heil und vollständig den vierten großen SWA Trip überstehen und dass keine Chips und Karten verloren gehen

Sie besorgen vor dem SWA Trip mindestens 6 nagelneue Sets an Pokerkarten und bringen diese mit zum Flughafen, ebenso besorgen sie mindestens 2 komplett einlaminierte und wasserdichte Sets Pokerkarten, damit in den Busch Camps und Wildnis Lagern die Pokerrunden auch bei einsetzenden Gewittern und Regengüssen nicht unterbrochen werden müssen ( wir pokern auch im Gewitterregen, bei 25 bis 35 Grad ist der Regen eine willkommene Abkühlung ) 

Weiterhin sind sie tagsüber das Supporter Team 2 und stehen dem Supporter Team 1, JAN und ALEA  und dem Supporter Team 3, TIMO und FRANK bei ihren schwierigen und gefährlichen Aufgaben unterstützend zur Seite

In den Camps und Lodges sorgen Sie mit Unterstützung von Supporter Team 1 und Supporter Team 3 außerdem für stimmungsvolle Musik mit ihren Dudelsäcken und Trommeln, sofern die anderen Mitreisenden dies wünschen, ebenso werden sie zusammen mit Supporter Team 1 mitten in der Namib, in der Dünenwildnis des Sossusvlei auf Düne 45 in 230 Metern Höhe bei peitschendem Wind und 40 Grad Glutofenhitze ein Nachmittagskonzert geben, welches die anderen Mitreisenden, die mit einem kühlen Bier und einem eisgekühlten Southern Comfort unter einer Schatten spendenden Akazie sitzen, auf das allerfeinste unterhalten soll



Folgende Dinge sind unbedingt wichtig und müssen von allen Teilnehmern berücksichtigt, beachtet und mitgeführt werden :

Bei der Ankunft in Namibia, auf dem Hof unseres Jeep Vermieters halten sich erstmal alle Tourteilnehmer vornehm im Hintergrund und stürzen sich nicht sofort alle wie die Bekloppten auf die Jeeps

Die Jeeps werden wie folgt von den Teams in Ruhe in Augenschein genommen und dann ausgesucht und festgelegt:


Team 1
Team 5
Team 4
Team 6
Team 7
Team 3
Team 8
Team 2
Team 10
Team 9


Gute leistungsstarke Taschenlampen, Headlights, Maglights usw. sind von jedem Tour Teilnehmer mitzubringen, ebenso wenn verfügbar Nachtsichtgeräte und Satelliten Telefone, unbedingt müssen alle Teilnehmer ANTI BRUMM gegen die Moskitos in großen Mengen mitführen

Alle Mitglieder des Afrika Korps sorgen vor Antritt der Expedition für ausreichenden Impfschutz, lasst Euch da von Euren Ärzten beraten !!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich kann aus meiner Sicht dazu nur mitteilen, dass ich eine 10 Jahre lang wirkende Hepatitis und Tetanus Impfung habe, ich nehme niemals Malaria Prophylaxe in Form von Pillen ein, immer nur in Form von Whisky und Pernod, aber was bei meinem Dickhäuter Kadaver wirkt, muss nicht unbedingt auch Eure zarten Körper schützen

Ihr benötigt aber unbedingt auch eine Hepatitis und Tetanus Impfung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!, sprecht nun unbedingt endlich Eure Hausärzte an, wenn Ihr das dummerweise noch nicht getan haben solltet 

Sehr wichtig ist aber, Massen an ANTI BRUMM Flaschen dabei zu haben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! und für die Dämmerung gerne auch lange dunkle Hosen und lange dunkle Hemden oder Sweats, das hält die Moskitos fern, sonst sind eigentlich nur legere und leichte kurze Sachen angesagt, Safari und Busch Outfit eben 

Ganz wichtig und absolutes MUSS ist auch eine Auslandskrankenversicherung für jeden Tour Teilnehmer, unbedingt drum kümmern !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Dann sollte jeder noch mal prüfen ob er einen gültigen Reisepass hat, der muss mindestens noch 6 Monate gültig sein.

Und zum sicheren Transport der Bar Gelder sollte sich jeder einen Geld Gürtel zulegen, das ist aber nicht ein Gürtel in Form so einer kleinen aber auffälligen Bauchtasche, nein das ist ein echter stabiler Ledergürtel, innen mit Reißverschluss, den man ganz unauffällig tragen kann .

Hinter dem Reißverschluss in den flachen Hohlräumen hat man dann seine ganz klein gefalteten 100 Euro Scheine drin verborgen, sehr unauffällig und äußerst sicher, kann ich Euch aus der Erfahrung von 4 SWA Trips nur empfehlen, diese Versteckmöglichkeiten kennen die bösen schwarzen Buben in SWA noch nicht

Wir werden in Windhoek unsere Jeeps mit Bettzeug ausrüsten, aber ich empfehle auch gerne die Mitnahme des Lieblingskopfkissens aus Germany oder sogar des dünnen, gemütlich kuscheligen Bettzeugs, oder des eigenen Schlafsacks

Alle Teams haben das komplette Verbot Früchte mit in den Jeeps zu transportieren, esst gerne die gerade gekauften Früchte direkt vor den Supermärkten in den großen Städten auf oder genießt die Früchte in den Lodges, aber in die Jeeps kommen keinerlei Früchte rein

Erst Recht und schon überhaupt nicht Apfelsinen oder Bananen, diese Früchte werden von gierigen Pavianhorden in den Wildnis Camps oder in den Zelt Lagern der Lodges über Kilometerweite Entfernungen gerochen und auch besonders Elefantenherden haben kein Problem damit so einen Toyota Hilux Jeeps komplett auf den Kopf zu drehen oder restlos auseinander zu reißen, um an die überaus beliebten und schmackhaften Frucht Leckerbissen heran zu kommen

Also jeder der mit einer frischen Frucht in einem Jeep angetroffen wird, der hat mindestens 100 Euro in die Truppenverpflegungskasse zu zahlen 

Bereitet Euch alle gewissenhaft auf den SWA Trip vor, das ist nicht mal eben so eine gemütliche, ruhige und sichere Ausflugsfahrt  in den Spreewald, wir fahren in die absolut unberührte Wildnis Botswanas, Sambias, Namibias und Simbabwes, wirklich wilde und Mordlustige riesige Raubtiere erwarten uns dort, aber auch die kleinen und häufig genauso unangenehmen und giftigen Tierchen werden uns dort teilweise sehr nerven können, die Pisten welche wir befahren sind teilweise unglaublich wild, rauh, abenteuerlich und gefährlich und medizinische Hilfe ist teilweise erst 500 Kilometer weiter wieder zu erwarten, dieser Trip ist also nichts für Weicheier und für zart besaitete Angsthäschen

Also haltet Euch strikt an meine Anweisungen, besorgt alle Dinge die ich Euch aufgetragen habe und bereitet Euch gewissenhaft auf diese Expedition vor

Jeder der 19 übrigen Expeditionsteilnehmer hat mir schriftlich mitzuteilen, dass er diese Infos gründlich studiert hat und dass er die ihm zugeteilten Aufgaben bestens und ordnungsgemäß und zur Zufriedenheit  von Gisi erfüllen wird

Fragen könnt Ihr gerne per Mail an mich richten

Aber in erster Linie erwarte Eure Antworten und Euer OK für meine Infos
Gisi

 

Hier nun noch Infos zu unseren Flugzeiten :

Abflug nach SWA ist für das gesamte SWA Team am Sonntag den 9. Januar um 20.25 Uhr mit Air Namibia nach Windhoek, Flugnummer SW0286
Wir fliegen mit Airbus A 340 – 300, Economy Klasse, 5044 Meilen, 9 Stunden Flugzeit, Ankunft in Windhoek um 07.25 Uhr, Ortszeit 

Das gesamte SWA Team trifft sich am 9. Januar um 17 Uhr am Flughafen Frankfurt, Terminal 2, wer zu spät kommt zahlt für jede Minute Verspätung pro Person 2 Euro in die Truppenverpflegungskasse
Jeder organisiert selber seine Anreise zum Flughafen, ich fahre mit Solli und Margot und Uwe und Fahrer Laurenz nach Frankfurt, sorry, unsere Karre ist voll
Mitgenommen werden dürfen 20 Kilo Freigepäck, spart unbedingt Kilos, wir benötigen für die Funkgeräte und die Pokerkoffer und die Seile usw. reichlich Freigewicht
Der Rückflug für die Fahnenflüchtigen 8 Weicheier nach drei Wochen erfolgt am Montag den 31. Januar um 21.15 Uhr ab Windhoek, die Landung in Frankfurt erfolgt am 1. Februar um 06.10 Uhr, Flugnummer SW0285 mit Air Namibia, Airbus A 340-300, 5044 Meilen, Flugzeit 10.55 Stunden
Der Rückflug für die restlichen 6 Teams erfolgt am Montag den 7. Februar um 21.15 Uhr ab Windhoek, Ankunft in Frankfurt am 8. Februar um 06.10 Uhr, Flug Nummer SW0285, alle übrigen Daten sind identisch mit dem Flug der Deserteure

Und zusätzlich hier nun noch Infos zum Liefermanagement der einzelnen Getränke, folgende Teams sind für den Einkauf und den Transport nachfolgender Getränke in SWA verantwortlich :

MPS 1 SWA
Pernod & Coke Supply

MPS 2 SWA
Heineken & Water Supply

MPS 3 SWA
Amarula & Ice Supply

MPS 4 SWA
Bowmore und Bull Supply

MPS 5 SWA
Grants & Coke Supply

MPS 6 SWA
Windhoek & Water Supply

MPS 7 SWA
Southern & Sprite Supply

MPS 8 SWA
Reeds & Schweppes Supply

MPS 9 SWA
Savannah & Schweppes Supply

MPS 10 SWA
Bells & Coke Supply

 
Hoffen wir auf eine wieder mal unvergesslich schöne Reise mit vielen Abenteuern in Südwest Afrika und auf eine glückliche und  gesunde Heimkehr aller MPS Afrika Korps Mitglieder
Gisi­